Aktuelle Informationen zur Corona-Krise


Liebe KOS-Kundin,

in der Corona-Zeit sind wir weiter für Sie da. Eingeschränkt und unter der Wahrung von Kontakt- , Sicherheits- und Hygieneauflagen bieten wir an unseren Beratungsstandorten Präsenzberatungen an.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen mit telefonischer Beratung, Live-Chat-Beratung und via Mail zur Seite.
 
Wir bereiten mit Ihnen gemeinsam Ihren Wiedereinstieg vor und checken auch weiterhin Ihre Bewerbungsunterlagen.
 
Die Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung sind coronabedingt derzeit ebenfalls eingeschränkt. Wir helfen Ihnen auch hier durch den Angebots-Dschungel. Welche Seminare und Vorträge bis zur Sommerpause noch laufen, ersehen Sie auf unserer Seite unter Weiterbildung » Vorträge und Seminare.
 
Wir freuen uns auf Sie.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!
 
Ihr KOS-Team
 

Corona: Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung – finanzielle Hilfe auch für Minijobber

Viele Kinder werden momentan von den Eltern zu Hause betreut. Dies kann zu finanziellen Schwierigkeiten führen, wenn die Eltern deswegen nicht ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Sie können daher zur Verringerung ihrer Verdienstausfälle eine Entschädigungsleistung erhalten. Ob Minijobber auch Anspruch auf diese Entschädigungsleistung haben und wie diese beantragt werden kann, erfahren Sie in...

>> weiterlesen unter:  https://blog.minijob-zentrale.de/corona-verdienstausfall-wegen-kinderbetreuung-finanzielle-hilfe-auch-fuer-minijobber/
online seit: 23.06.2020

Der Notfall-Kinderzuschlag:
Unterstützung für Ihre Beschäftigten in der Corona-Zeit

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Coronavirus-Pandemie stellt Unternehmen in vielen Branchen vor wirtschaftliche Herausforderungen. Trotz staatlicher Hilfen haben viele Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmer aktuell nur noch ein kleines Einkommen.
Mit der Anpassung des Kinderzuschlags (KiZ) schützen wir Familien mit kleinen Einkommen zusätzlich vor den Folgen der Pandemie.

Helfen Sie jetzt dabei, den Notfall-KiZ bekannt zu machen! Denn nur wer weiß, welche Leistungen und Ansprüche es gibt, kann sie auch beantragen.

Auf unserer Internetseite zum Notfall-KiZ finden Sie dazu eine Reihe von Informationen. Bitte nutzen Sie diese Materialien, um Beschäftigte in Ihrem Betrieb über den Notfall-KiZ zu informieren – per Mail, über den Aushang von Postern oder über Postkarten.

Ich danke Ihnen, dass Sie mithelfen, die Unterstützung durch den Notfall-KiZ bei Ihren Beschäftigten bekannt zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
online seit: 20.05.2020

Elterngeldreform verabschiedet

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung 027 Veröffentlicht am 07.05.2020 

Neue Regelungen von Bundesfamilienministerin Giffey stützen Familien in der Corona-Krise
 
Die Corona-Krise hat für viele Eltern Unsicherheiten beim Elterngeld mit sich gebracht. Eltern in systemrelevanten Berufen werden an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und müssen mehr arbeiten als vorgesehen. Andere wiederum sind freigestellt oder in Kurzarbeit und drohen, während des Elterngeldbezugs in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten. Darauf hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey reagiert und einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds vorgelegt, der heute durch den Deutschen Bundestag abschließend beraten und verabschiedet wurde.
 
Bundesfamilienministerin Giffey: „Trotz Corona-Krise müssen sich Eltern und die, die es demnächst werden, keine Sorgen ums Elterngeld machen. Es ist krisenfest. Mit der Elterngeld-Reform senden wir ein klares Signal: Auch in der Corona-Krise können sich Mütter und Väter auf Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung verlassen. Mit dem heute verabschiedeten Gesetz geben wir Eltern in systemrelevanten Berufen die Möglichkeit, die Zeit mit ihren Kindern nach der Krise nachzuholen. Wir verhindern, dass Eltern aufgrund der Ausnahmesituation weniger Elterngeld erhalten oder einen Teil der Leistung zurückzahlen müssen, wenn sie krisenbedingt mehr oder weniger arbeiten müssen als vorgesehen war. Die Regelungen gelten rückwirkend ab 1. März 2020. Damit stellen wir sicher, dass Familien beim Elterngeld aufgrund der Corona-Krise keine Nachteile entstehen. Mit dem krisenfesten Elterngeld, dem Notfall-Kinderzuschlag, dem Kurzarbeitergeld und den Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz unternehmen wir viel, um die wirtschaftliche Stabilität unserer Familien zu sichern.“
 
Der Gesetzentwurf sieht folgende drei Regelungsbereiche vor:Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.  Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant. Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen.
 
Informationen zum Elterngeld allgemein
 
Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Väter, die ElterngeldPlus beziehen, kombinieren dies häufig mit dem Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern 4 ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der letzten 12 Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen des Betreuenden zu mindestens 65%.
 
Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes: Rund 1,9 Mio. Mütter und Väter bezogen in 2019 Elterngeld, mehr als 40% der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit. Das Elterngeld wird als verlässliche, gerechte und flexible Unterstützung bei den Beziehenden und in der gesamten Bevölkerung hochgeschätzt und erreicht sein Ziel, den Lebensstandard der Familie in der Zeit nach der Geburt des Kindes zu sichern.
 
 http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/elterngeldreform-verabschiedet/155298 

 
online seit: 07.05.2020

Bekanntmachung Ausweitung WiN-Förderung

online seit: 30.04.2020

Arbeitslosenversicherung:
Regeln für freiwillig Versicherte Selbstständige gelockert

online seit: 15.04.2020

Sonderhotline für Selbstständige, Freiberufler und alle Betroffenen/Neuregelungen in der Grundsicherung

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 30. März 2020

Der Gesetzgeber hat aufgrund der aktuellen Lage ein Sozialschutzpaket beschlossen. Es erleichtert den Zugang zu Leistungen der sozialen Grundsicherung.
 
Aussetzen der Vermögensprüfung
 
Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, darf Erspartes in den ersten sechs Monaten behalten. Erst danach greifen wieder die bislang geltenden Regelungen für den Einsatz von Vermögen.
 
Übernahme der Kosten der Unterkunft
 
Wenn ein Anspruch auf Grundsicherung vorliegt, übernimmt das Jobcenter auch die Kosten der Unterkunft inklusive Heizung und Nebenkosten. Diese Kosten werden bei Neuanträgen, die vom 1. März bis zum 30. Juni 2020 beginnen, für die Dauer von sechs Monaten in der tatsächlichen Höhe anerkannt.
 
Kein Weiterbewilligungsantrag notwendig
 
Grundsicherungsleistungen werden in der Regel für zwölf Monate bewilligt.
Für Kunden, die aktuell schon Leistungen beziehen, gilt folgendes: Für Bewilligungszeiträume, die in der Zeit vom 31. März 2020 bis einschließlich 30. August 2020 enden, werden die Leistungen automatisch weiter bewilligt. Kunden brauchen in diesen Fällen keinen Weiterbewilligungsantrag stellen.
 
Aktuelle Informationen, einen Überblick über die Neuregelungen in der Grundsicherung und abrufbare Anträge gibt es unter: www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung

Seit heute ist auch eine Sonderhotline für Selbständige, Freiberufler und alle Betroffenen geschaltet. Diese lautet: 0800 - 4 5555 23 und ist auch auf der Internetseite zu finden.
 
online seit: 01.04.2020

Corona-Hilfspaket und andere Möglichkeiten:
Wenn das Geld knapp wird

Die Verbraucherzentrale gibt wichtige Tipps!
www.verbraucherzentrale.de
online seit: 30.03.2020

NBank informiert



Übersicht über die Hilfsangebote auf Landes- und Bundesebene für Unternehmen aufgrund der Corona- Krise – wo und wie gibt es Hilfe?
https://www.nbank.de/
online seit: 30.03.2020
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